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Herzlich willkommen beim Serviceangebot für Beamtenanwärter

Unser Beratungskonzept für Beamtenanwärter

Unser Beratungskonzept für Beamtenanwärter bietet Informationen rund um die Ausbildung im öffentlichen Dienst. Gerade am Anfang des Berufslebens gibt es viele Fragen, auf die wir hier eingehen. Für den Beamtenberuf gelten viele spezielle Regelungen und auch eine besondere soziale Absicherung (Stichwort Beihilfe). Und zwar schon zu Beginn der Ausbildung. Deshalb informieren wir auch über beamtenrechtliche Vorschriften, wie z.B. zur Besoldung und Versorgung.

Bezüge während <br>der Ausbildung

Ausbildungsvergütung und Anwärterbezüge

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Im öffentlichen Dienst richtet sich die Bezahlung zunächst nach dem Status des Berufsein-steigers – Auszubildender oder Beamtenan-wärter. Auszubildende erhalten eine Aus- bildungsvergütung, „Beamtenanwärter“ erhalten „Anwärterbezüge“, deren Höhe sich nach dem Besoldungsgesetz des Bundes (BBesG) bzw. des jeweiligen Landesbesoldungsgesetzes richten. Die Besoldung wird durch Gesetz oder danach ergangenen Rechtsverordnungen geregelt. Wesentliche gesetzliche Grundlage war bislang das BBesG und die dazu erlassenen Rechtsvorschriften wie die Bundesbesoldungsordnungen. Im Rahmen der Föderalismusreform I wurden den Ländern eigenständige Regelungskompetenzen für die Besoldung, die Laufbahnen und die Beamtenversorgung übertragen. Die meisten Länder haben diese Gesetzgebungskompetenz bereits genutzt und für ihre Landesbeamten (und Anwärter) eigene Besoldungstabellen beschlossen.

Systematik der Anwärterbezüge für Beamtenanwärter

Beamtenanwärter erhalten einen Anwärtergrundbetrag, dessen Höhe sich nach dem jeweiligen Eingangsamt richtet. Bei einem Inspektorenanwärter – Besoldungsgruppe A 9 – richtet sich der Anwärtergrundbetrag beispielsweise nach dem Betrag für die Besoldungsgruppen A 9 bis  A 11 oder für den höheren Dienst A13 bis A15.

Weitere Informationen zu den Bezügen für Beamtenanwärter gibt es dazu im Detail in unserer Broschüre Berufsstart.

Höhe der Anwärterbezüge für Beamtenanwärter

Für Anwärter, die beim Land oder einer Kommune arbeiten, gelten die beamtenrechtlichen Vorschriften des jeweiligen Landes. Die Anwärterbezüge (Anwärtergrundbetrag und Familienzuschlag) sind von Land zu Land unterschiedlich. Der Familienzuschlag erhöht unter bestimmten Voraussetzungen den Anwärtergrundbetrag um 130,- €. Dazu kommen pro unterhaltspflichtigem Kind ca. 111,- €.

Die jeweils geltenden Beträge des Familienzuschlags finden Sie in unserer Broschüre Berufsstart.


Zugunsten einer flüssigen Ausdrucksweise verzichten wir im Text auf die Unterscheidung zwischen weiblicher und männlicher Anrede. Wir hoffen, das ist in Ihrem Sinne.

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